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Potamotrygon Reticulatus/Histrix


Unser Leidenschaft gilt nicht nur der Terraristik sondern seit vielen Jahren auch der Aquarisitk. Unser ganzer Stolz sind unsere Süßwasserrochen, die wir seit langem pflegen und regelmäßig erfolgreich nachziehen. Besonders faszinierend an diesen Tieren ist zweifelsohne ihre elegante Art durchs Wasser zu schweben. Als Betrachter gewinnt man  beinahe den Eindruck sie würden fliegen.

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Zur Zeit halten wir zwei verschieden Arten. Zum einen den Potamotrygon Reticulatus (Bild oben) und zum anderen den Potamotrygon Histrix (Bild links). Beide zählen mit durchschnittlich 35-40cm Durchmesser zu den kleineren Vertretern der Süßwasserrochen.  Beheimatet sind sie in  den großen Strömen Südamerikas, wie dem Amazonas und dem Orinoko.

Bei der Anschaffung eines Süßwasserstechrochens ist zu bedenken, dass diese Tiere sehr viel Platz benötigen. Auch die Futterkosten sind nicht zu unterschätzen. Zu ihrer Nahrung zählen Würmer, Garnelen, Schnecken, Muscheln, kleine Fische und Mückenlarven.

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Rochen Stachel klein

Zudem darf nicht vergessen werden, dass sie einen giftigen Stachel haben den sie durchaus zu benutzen wissen. Je nach Alter kann dieser bis zu 7cm lang werden (Bild rechts). Von Zeit zu Zeit werfen sie ihn ab, damit ein neuer größerer nachwachsen kann. Bei Arbeiten im Becken sollte daher immer höchste Vorsicht geboten sein.

Skalar

Die Vergesellschaftung von Rochen ist eher schwierig, was aber natürlich auch stark von der vorhandenen Beckengröße abhängt.  Kleinere Fische werden häufig als Nahrung betrachtet und haben keine große Überlebenschance.  Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Skalaren, genauer P. Altum (Bild links), gemacht. Da diese sich vorwiegend in Oberflächennähe aufhalten und dem bodenliebenden Rochen selten in die Quere kommen, läuft das Zusammenleben dieser beiden Arten meist recht friedlich ab.

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